Die schönen Künste

KunstKunst ist eher eine subjektive als eine objektive Angelegenheit, trotzdem gibt es einige Werke, die als die schönen Künste bezeichnet werden können. Aus jeder Epoche sind ein paar großartige Künstler hervorgegangen, die wunderbare Werke erschufen, die zweifelsohne zu Die schönen Künste gezählt werden können. Man denke nur an die Mona Lisa.

Der Beginn von die schönen Künste

Die schönen Künste begannen jedoch nicht erst im Zeitalter der Renaissance, bereits in der antiken Kunst sind einige Kunstwerke vorhanden, die zur Liste die schönen Künste gezählt werden können. So wurden zum Beispiel in Griechenland einige Kunstwerke erstellt:

  • Der Koloss von Rhodos
  • Der Tempel der Artemis in Ephesos
  • Das Standbild des Zeus zu Olympus, das zudem zu den Sieben Weltwundern der Antike gezählt wird. Überhaupt sind die erhaltenen Weltwunder eindeutig ein Kandidat, um als die schönen Künste bezeichnet zu werden.

Wer Kunst liebt, wird wahrscheinlich alle möglichen Tempel, Säulen, Pyramiden und Obelisken zur Liste die schönen Künste zählen. Wem diese Bauwerke nicht besonders gefallen, sollte daran denken, dass all dies ohne künstliche Hilfe – also nur durch Menschenhand – erbaut wurde. Garantiert, dass nun die Bewunderung für die schönen Künste einsetzt?

Mittelalter

Ab dem Mittelalter setzten sich die verschiedenen Stilrichtungen Romantik, Gotik und Renaissance durch. Jede dieser Stilrichtung brachte hervorragende Künstler und ebenso viele Kunstwerke hervor, die zweifelsohne als die schönen Künste bezeichnet werden können. In der Kunstphase Renaissance entstand zum Beispiel die komplette Vatikanstadt. Ebenso zählen zu den Werken der Kategorie die schönen Künste die Statuen von Michelangelo. Dieser war jedoch nicht nur ein wahrer Meister unter den Bildhauern, er konnte ebenfalls malen: Er zeichnete ein berühmtes Altarbild und die Fresken an der Decke der sixtinischen Kirche.

Alternativen zu Bildhauern, Malern und Architekten

Natürlich enden die schönen Künste nicht bei den Bildern, Statuen oder Gebäuden. Auch die Dichtkunst kann zur Liste die schönen Künste dazugezählt werden. William Shakespeare entwickelte sich in der Epoche der Renaissance. Zur Zeit der Renaissance erlebte ebenfalls das Theater seine Geburt. Friedrich Schiller kann als weitere Alternative zur darstellenden Kunst bezeichnet werden.
Wie sieht es eigentlich mit Musik aus? Auch diese zählt zur Kategorie die schönen Künste. Ebenso wie bei der Malerei und der Bildhauerei sind hier großartige Werke entstanden, man denke nur an Mozart und Beethoven. Die Oper kann sicherlich auch zu die schönen Künste gezählt werden, denn schließlich wird hier sowohl die Kunst des Gesanges als auch die Kunst der Theatralik dargestellt. Beides wird in jedem Werk vereint.

Wie lassen sich die schönen Künste definieren?

Aus den vorstehenden Erklärungen lässt sich schließlich, dass jede Person unterschiedliche Ansprüche an die schönen Künste stellt. Der persönliche, individuelle Geschmack spielt hierbei eine große Rolle. Viele finden die kunstvollen Verzierungen in der Antike als besonders schön, andere wiederum lieben die freie Entfaltung der Gefühle während der Zeitepoche Romantik. Eine Tatsache ist jedoch unumstritten: Jede Epoche brachte wertvolle Kunstwerke hervor, die zur Liste die schönen Künste dazugezählt werden darf. Ebenso darf beim Begriff die schönen Künste niemals vergessen werden, dass jede Art von Fertigkeiten als Kunst bezeichnet werden kann: Musik, Lyrik, Malerei, Bildhauerei, Architektur, Tanz, Gesang und sogar der Film.
Image: HP_Photo – Fotolia

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